
Erlebnispädagogik für Schulklassen
Erlebnispädagogische Angebote für Schulklassen im Hochseilgarten
Stärken Sie den Klassenzusammenhalt mit Erlebnispädagogik für Schulklassen, die nachhaltig wirkt. Im Hochseilgarten von Skylines Adventure erleben Schülerinnen und Schüler, was Erlebnispädagogik bedeutet: Sich gegenseitig sichern. Verantwortung übernehmen. Gemeinsam über sich hinauswachsen. Kein selbstgesicherter Parcours, sondern echte Teamarbeit in der Höhe.
Schulprogramme im Hochseilgarten
Ob Tagesausflug oder mehrtägige Projektwoche: Wir passen das Programm an Alter, Gruppengröße und Ihre pädagogischen Ziele an. Nach einer kindgerechten Sicherheitseinweisung klettern die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen durch die Elemente. Reflexionsphasen und optionale Module zu Themen wie Teamwork, Vertrauen oder Grenzen überwinden gehören dazu. Ein Schulausflug in Konstanz, der in Erinnerung bleibt. Hier wird Erlebnispädagogik in jeder Schulklasse spürbar.

Ablauf und Organisation
Ein Programm dauert rund dreieinhalb Stunden und ist ab sechs Personen buchbar. Der Ablauf gliedert sich in vier Abschnitte.
Ankommen und Einführung. Begrüßung, Vorstellung des Geländes und ein Warm-Up.
Sicherheitsbriefing und Einweisung. Erklärung der Ausrüstung und der Sicherungstechnik, anschließend die Einweisung ins gegenseitige Sichern. Dieses Prinzip unterscheidet den Hochseilgarten vom selbstgesicherten Kletterpark: Jede Schülerin und jeder Schüler wird von Mitschülern gesichert, nicht von einem Klicksystem.
Kletterphase. In Kleingruppen an den Elementen: Nepal Bridge und Highlines, Teamelemente, die Himmelsleiter mit zunehmenden Sprossenabständen sowie Big Step und Pampers Pole. Eine Pflicht zum Aufstieg gibt es nicht. Mehr Eindrücke aus dem Hochseilgarten finden Sie in unserer Galerie.
Reflexion. Zum Abschluss werden die Erfahrungen aus den Kleingruppen besprochen und auf den Schulalltag übertragen.
Schwerpunkt und Inhalte stimmen wir vorab mit der Lehrkraft ab, abhängig von Klassenstufe, Gruppengröße und pädagogischem Ziel. Für einen ganzen Tag lässt sich das Programm mit Floßbau, einer Kanutour oder Geocaching in Konstanz kombinieren.
Preise für Schulklassen
Lehrkräfte und Begleitpersonen kostenlos
Fragen zu Anreise, Buchung und Ablauf? Anfahrt und häufige Fragen
Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Programmen
Verknüpfen Sie Ihren Klassenausflug mit einem weiteren Erlebnis - unsere Partner bieten passende Programme in der Region. Auch Programme für Azubi- und Ausbildungsgruppen sind möglich.
Flossbau Bodensee
Gemeinsam ein Floß bauen und anschließend zu Wasser lassen - intensives Teamevent am Bodensee.
Mehr erfahrenGeocaching Konstanz
2,5-3 Stunden interaktive Stadterkundung als aktives Teamevent in Konstanz.
Mehr erfahrenAnreise aus der Schweiz
Der Hochseilgarten liegt in Konstanz am Bodensee, auf dem Wassersportgelände der Universität in der Mainaustraße. Die Grenze zu Kreuzlingen verläuft innerhalb des Stadtgebiets, aus dem Thurgau ist die Anreise entsprechend kurz. Aus St. Gallen, Schaffhausen und dem Raum Zürich liegt die Fahrzeit bei etwa einer Stunde.
Für Schweizer Klassen gelten dieselben Konditionen wie für deutsche: 35 Euro pro Schülerin oder Schüler, Lehrkräfte und Begleitpersonen kostenfrei, buchbar ab sechs Personen. Abgerechnet wird in Euro, wahlweise vor Ort oder per Vorabrechnung an die Schule.
Häufige Fragen
Ab der 5. Klasse. Nach oben gibt es keine Altersgrenze, entscheidend ist die gesundheitliche Eignung.
35 Euro pro Schülerin oder Schüler. Lehrkräfte und Begleitpersonen sind kostenfrei. Es gilt eine Mindestgruppengröße von sechs Personen und bei kleinen Gruppen ein Mindestumsatz von 600 Euro. Bezahlt wird bevorzugt passend vor Ort oder per Vorabrechnung.
In einem Kletterpark sichert sich jede Person selbst und geht den Parcours allein. Bei uns sichern sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig, wie beim alpinen Klettern. Jede Sicherung ist Teamarbeit. Dazu kommen pädagogische Begleitung und eine gemeinsame Reflexion, die das Erlebte in den Schulalltag überträgt.
Begrüßung und Einführung, Warm-Up, Sicherheitsbriefing, Einweisung ins gegenseitige Sichern, kooperative Kletterelemente, zum Abschluss die gemeinsame Reflexion. Insgesamt rund 3,5 Stunden. Der Fokus liegt nicht auf höher und schneller, sondern auf Verantwortung und Vertrauen.
Zertifizierte Trainerinnen und Trainer, geprüfte Ausrüstung, klare Sicherungsstandards und durchgehende Betreuung. Ergänzend entsteht Sicherheit durch die gegenseitige Verantwortung in der Gruppe.
